Warum sind wir hier auf dieser Welt?

Warum leiden wir?

Wie können wir das ändern?

Wir sind hier auf dieser Welt, um unsere Möglichkeiten zu entdecken. Wir sind Licht und nicht Dunkelheit. Wir sind großartig und nicht klein. Wir sind göttlich und nicht begrenzt.

Aber das ist uns lange nicht bewusst, weil wir keine Lebensgebrauchsanweisung von außen bekommen. Schule, Elternhaus und Gesellschaft haben nur das begrenzte Standardprogramm zu bieten. Sie sind aber nicht schuld an dieser Tatsache, sondern auch nur Rahmenbedingung. Die notwendigen Updates findest du nur in Dir. Ist so – gibt es nix dran zu rütteln.

Die Energien der Zeit helfen uns in aufrüttelnder Weise.

 

Wir können gar nicht anders als uns nach innen zu wenden, oder aber unendlich zu leiden.

Wir leiden also, weil wir keinen Zugang zur Gebrauchsanweisung haben.

Wenn du erst einmal weißt, dass du hier bist, um deine Göttlichkeit zu leben, das heißt, Gott durch dich zum Ausdruck zu bringen, dann bist du auf deinem Weg zu dir selbst, zu deinem Höheren Selbst, zu Gott.

Denke daran : „Der Weg ist das Ziel“.

 

Ablenkungen auf diesem Weg können eine nette Verschnaufpause darstellen (denn es ist schon ganz schön anstrengend, immer auf diesem Weg zu bleiben), sie können uns aber auch abhalten unserer Ziel, unsere Lebensaufgabe, zu erreichen.

Nun hast du durch Studium, Entschlusskraft und Disziplin deinen Weg beschritten und es werden dir die ersten Steine in den Weg gestellt. Zum Beispiel karmische Begegnungen, die deinen freien Fortgang erschweren. Sprich: Schwierigkeiten. Wenn du die Gebrauchsanweisung liest, wirst du  herausfinden, dass nun einer da ist, der dir sagt: „Wenn du hier weiter willst, musst du erst eine alte Rechnung begleichen.“

Begleiche die Rechnung durch Annahme und Vergebung und dann ist der Weg wieder frei. Der Weg zu deiner Seele, zu deinem Höheren Selbst, liegt wieder vor dir, diesmal leichter und von Leid befreit. Denk daran, es ist alles in dir. Dein Ziel ist die Verschmelzung mit deinem Höheren Selbst, deiner Seele, oder anders ausgedrückt: Einheit statt Trennung!

Das  erreichst du, wenn du nach innen schaust, und nicht nach außen.

Die Tür zur Seele geht nach innen auf.

 

Karmische Begegnungen sind keine direkte Ablenkung, sondern notwendige Unterbrechungen auf dem Weg in die Freiheit. Ablenkungen, die dich hindern, sind die Meinungen anderer Menschen, deine Unentschlossenheit und das Tummeln auf fremden Schauplätzen.

Über andere sprechen, deren Verhalten bewerten, überlegen, was andere wohl denken, …

Das alles sind energieraubende Ablenkungen, die deinen Weg verlängern, neues Karma schaffen und dich davon abhalten, deine Lebensaufgabe zu verwirklichen.

Deshalb heute meine Botschaft:

Beobachten: JA, verurteilen: NEIN.

Mach dich auf den Weg zu Dir, und bleibe auf deinem Weg.

Wie du weitere Steine aus dem Weg räumst, das erfährt du nächste Woche.

Gemeinsam schaffen wir das Unvorstellbare.