Die 7 größten Entgiftungsmythen

Entgiftung ist ein notwendiger und natürlicher Vorgang, der dich am Leben erhält.

Genauso wie wir wieder atmen, lachen, essen und denken und fühlen lernen müssen, genauso müssen wir lernen das Thema Entgiftung als etwas ganz Normales wieder in unseren Alltag zu integrieren.

Leider sind wir von unseren menschlichen Funktionen und sinnhaften Gestaltungen unseres Alltags durch Stress und Unkenntnis so weit entfernt, dass wir auch das Entgiften wieder lernen müssen.

Dazu räumen wir jetzt mal mit ein paar Mythen auf.

Mythos 1: Entgiftung ist ein zeitlich begrenzter Vorgang


Viele vergessen, dass Entgiftung im Körper ständig stattfindet. Doch unsere Körper sind heuzutage stark vergiftet.

Um das Entgiften zu erleichtern und so selbstverständlich wie das Atmen geschehen zu lassen, müssen wir Grund in das vergiftete System bringen, mit einer zugegebenermaßen zeitlich begrenzten Maßnahme.

Einmal groß reinegemacht, läuft es fast wieder von allein.

Mythos  2: „Ich kann nicht entgiften“


Menschen, die von sich behaupten nicht entgiften zu können und regelrecht Angst vor dem Loslassen haben, sind keine überempfindlichen nervenden Zeitgenossen, sondern zeigen mit dieser Angst vor dem normalen Entgiftungsvorgang auf, dass sie eine gänzlich andere Eingangstür brauchen. 

Diese liegt meistens in feinstofflichen Ebenen, häufig im Astralkörper. Hier liegt entweder ein Trauma, etwas karmisches oder aber sowas wie eine Besetzung vor.

Wenn das gelöst ist (und das ist gar nicht so schwer, wie es sich anhört) können die Entgiftungsorgane auch auf der körperlichen Ebenen wieder ihre volle Funktion aufnehmen und normal entgiften.

Mythos 3: Man kann nur zu bestimmten Zeiten im Jahr entgiften


Es ist ein großer Irrglaube zu meinen, man könne nur zu bestimmten Zeiten entgiften. Dann könntest du ja auch sagen, dass du nur zu bestimmten Zeiten zu atmen brauchst. Ist klar, wie absurd das ist.

Weihnachten schmeckt das Essen so gut, dann ist Geburtstag und irgendwie ist da im Kalender gerade nichts frei zum Entgiften. Da kommt einem ja ein eingegrenzter Entgiftungszeitraum sehr zurecht.

Das ist aber alles Selbstbetrug. Du kannst jederzeit entgiften, wenn du es willst. Und selbst wenn du sehr krank bist, ist es der Weg, du musst nur das rechte Türchen finden mit dem „GEWUSST-WIE“.

Mythos 4: Rohkost entgiftet und ist eine ganz besondere Methode

Falsch! Rohkost ist für die wenigsten Menschen als Dauernahrung geeignet und ist besonders für chronisch erkrankte eine zusätzliche Belastung für den Darm.

Rohkost ja, aber auch das an der rechten Stelle in richtiger Menge – und ganz besonders, wenn du entgiften möchtest!

Mythos 5: FASTEN ist für JEDEN die richtige Methode. Falsch!


So jedenfalls nicht.

Fasten will vorbereitet sein und vorher solltest du bestimmte Gifte entgiften.

Fasten wird immer mit Entgiftung gleichgesetzt, aber das moderne, der jetzigen Zeit angepasste Fasten, muss die Neugifte, die neurologischen Gifte, wie Aluminium, Quecksilber und Glyphosat, als erstes aus dem Körper entfernen, das geht nur mit gleichzeitig guter Nahrung – und mit Hilfe geistiger Mittel.

Mythos 6: Nahrungsergänzungen sind zum dauerhaften Entgiften und zum Gesunderhalt geeignet.


Falsch. Nahrungsergänzungen können für eine Zeit einen wertvollen Einstiegsbeitrag leisten und dich vor Schlimmen Erkrankungen bewahren.

Aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.

Nahrungsergänzungen gehen über die körperliche Ebene nicht hinaus, weil sie keine natürliche Nahrungsquelle darstellen. Da kommt dann der Punkt, wo man weiter gehen muss.

Man muss früher oder später alles nochmal neu überdenken und sollte testen, was man denn jetzt als nächstes braucht .

Mythos 7: „Ich bin zu krank, ich darf nicht entgiften.“


Gerade wenn du schon krank bist, auch chronisch krank, ist es ein untrüglicher Hinweis, dass da etwas zu entgiften, loszulassen und zu heilen ist.

Die Frage ist dann nur, wie und wo fange ich an? Welches ist mein bester Weg?

Das herauszufinden ist Selbsterkenntnis und Selbstliebe pur.    
  

Du siehst: für jeden ist Entgiftung notwendig, doch nicht für jeden sieht sie gleich aus


Und deswegen ist eine ganzheitliche Entgiftung so wichtig. Sie ist als notwendiger Entwicklungsbeschleuniger zu sehen und nicht als nette Wellnessbehandlung, die man auch auf später verschieben kann.

Und sie ermöglicht dir, in deinem Tempo, in der für dich passenden Intensität und Reihenfolge alles, was dir schadet, auszuleiten.

Und das mit möglichst wenig (oder sogar gar keinen) Nebenwirkungen.

Ich lade dich ganzherzlich ein, dir in diesem Frühjahr, vor Ostern etwas richtig Gutes zu gönnen bei der „Freiheitskur“ mitzumachen.

7 Tage lang begleite ich dich bei deiner ganzheitlichen Entgiftung – körperlich, seelisch und geistig


Alle Ebenen werden betrachtet und berücksichtig. Dazu erhältst du geistige Übungen, Rezepte und viele weitere Hilfsmittel, die es dir so einfach und effektiv wie möglich machen.


Die Kur beginnt am 07.04. und dauert eine Woche.
Aber sie hält lebenslang an, weil du ab sofort weißt, wie du dir und deinen Liebsten helfen kannst.

Ich wünsche dir eine Schöpferische Aufbruchstimmung mit einer schönen vorfrühlingshaften Woche und Zugang zu neuen Impulsen .

Ich grüße dich herzlich,

Deine Eva-Marie                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

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