Unsere Gedanken entscheiden, wie es um unser Wohlbefinden und unseren persönlichen Erfolg bestellt ist.

Wie der Mensch denkt, so fühlt er sich.

Es lohnt sich sehr, das Folgende einfach mal trotz unserer anderslautenden Glaubenssätze zu hören und wirken zu lassen. In der geistigen Literatur können wir nachlesen:

„Krankheit ist selbst verursacht.“

Ist das nicht eine schockierende Aussage? Die meisten Menschen glauben tatsächlich, dass es ganz normal, also richtig ist, dass Krankheiten aus heiterem Himmel zu uns kommen. Auch, wenn wir hier einen Nerv sehr empfindlich treffen (und bitte keine Schuldgefühle oder Selbstanklage, falls du krank sein solltest), denk daran, ich will dich, mich und alle, die das lesen und hören inspirieren, anders denken zu lernen.

Das ist meine Absicht. Da müssen wir uns auch diesem Tabuthema zuwenden, auch wenn es unglaublich provozierend für den größten Teil von uns Menschen ist.
Ich biete aber auch die Lösung zum Ausprobieren.

Krankheiten, unangenehme Lebensumstände, füttern wir mit der Nahrung unserer negativen Gedanken und Gefühle an.

Durch Mangel an Aufmerksamkeit (Nahrung) werden sie wieder abgespeckt und ausgehungert. Sie verschwinden wieder.

Solange wir uns dem Guten zuwenden, stehen wir in unserer Kraft. Fällt unser Blick auf das Böse, Negative, sind wir mental in unserem Geist gelähmt.

Du musst wissen, dass das Böse oder Negative nicht lebt. Es hat weder Substanz noch Intelligenz. Heraufbeschworen wird es durch unseren begrenzten Glauben. Das Negative ist eine Kreation der Dunkelheit und kann durch Licht und Wissen aufgelöst werden.

Wir haben die Kraft, alle disharmonischen und krankheitsauslösenden, zerstörerischen Vorstellungen vom Bösen zu negieren und aufzulösen und alles augenscheinliche Böse in Gutes zu verwandeln. Wenn das so ist – und ich zweifle daran nicht – dann ist das eine bahnbrechende Erkenntnis.

So sind wir bei dem Gesetz der Verleugnung, welches zu den Heilungsgesetzen zählt, angekommen. Durch Verleugnung entziehen wir unserem Geist die negativen Glaubenssätze und die daran gekoppelten Emotionen, mit den entsprechenden verheerenden Auswirkungen.

Wir folgen dem, woran wir glauben und das, woran wir glauben, folgt uns.

Zu verleugnen heißt, etwas nicht gelten zu lassen und scheinbare Wahrheiten für nichtig zu erklären. Mit diesem Heilungsgesetz können wir unseren Geist von negativen Glaubenssätzen befreien.

Verleugnung hat eine auflösende, eliminierende und befreiende Wirkung. Sie kann in Form eines Gebetes praktiziert werden.

Nein, nein, nein! Ich akzeptiere diese Situation nicht, und schon gar nicht als dauerhafte Erscheinung in meinem Leben!

Statt zu grübeln über Probleme und Erscheinungen, sagen wir entschieden NEIN zu ihnen. Und mit entschieden meine ich entschieden und heftig und laut: NEIN!

Ich erinnere mich, einmal in einem Urlaub einen meiner Ohrringe im Gras verloren zu haben. Normalerweise ein völlig aussichtsloses Unterfangen. Wie die Stecknadel im Heuhaufen.

Ich wollte diesen Ohrring wiederhaben und ich habe laut gesagt: „Nein! Wo soll der Sinn darin liegen, dass dieser Ohrring nicht wiedergefunden wird?“ Ich habe das Gefühlt so richtig gefühlt, und war wildentschlossen. Was soll ich sagen, ich habe ihn wieder gefunden, im Gras, zufällig, schnell. Ich war selbst überrascht.

Wende deine allzeit vorhandene Nein-Kraft auf alle Lebenslagen an, auf alles, was du auf Dauer nicht ertragen möchtest.

Jeder von uns sollte Verleugnung üben, weil wir alle negative, aufzulösende Überzeugungen haben. Es ist ein nicht bekanntes Gesetz, dass es Situationen gibt, die durch Affirmationen schlimmer werden. Affirmationen haben eine bewahrende Wirkung. Werden sie im disharmonischen und chaotischen Zustand gesprochen, wird durch die Bejahung der ihm zugrunde liegende falsche Glaubenssatz aufrechterhalten. Weitere Probleme sind geradezu zu erwarten, weil vorprogrammiert. Erst reinigen durch verleugnendes „Nein“ schafft Abhilfe.

Schon die alten Völker wussten, dass sich schwierige Lebensbedingungen durch umfassende Verleugnung komplett aufbrechen und auflösen lassen.

Wenn du dich in einer schwierigen Situation befindest, musst du entschieden sein. Du brauchst ein nachdrückliches NEIN. Es ist eine reinigende und befreiende Kraft, die du freisetzt. Schwerste und härteste Prüfungen können so bestanden werden.

Es gibt auf meinem Lebensweg weder Verlust noch Mangel, weder Enttäuschung noch Krankheit.
Alle Hindernisse und Begrenzungen, die mich von der unendlichen göttlichen Intelligenz trennen sind nun aufgehoben im Namen Jesu Christi.

Denk an eine Situation, die dich gerade belastet. Versuche nun mit Vehemenz sagen:

„Nein, nein, nein. Es ist nicht wahr, und ich akzeptiere nicht, wie sich mir die Lage darstellt. Die göttliche Gnade, das göttliche Gute, ist permanent vorhanden und zeigt sich jetzt. Es ist grenzenlos.“

So machst du aus deinem Feind deinen Freund. Versuch es durch beharrliches Anwenden zu verstehen.
So erschließen wir uns Stück für Stück die Lebensgesetze. Hab Geduld. Nächste Woche kommt ein weiteres Puzzleteil dazu.

Das Gesetz der Verleugnung

  1. Danke bin auch sehr beschäftigt mit Gedanken und Gebete und sehr viel mit Jesus Christus es löst sich sehr viel auf Stück für Stück

  2. Liebe Eva-Marie,

    danke für diesen schönen Artikel und danke für deine wundervolle Arbeit. Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema. Ich weigere mich krank zu sein, sage mir schon seit über 20 Jahren: ich bin knallgesund! Und es wirkt. Mich hat kein Doktor mehr gesehen und ich bin tatsächlich knallgesund. Dieser Artikel passt einfach wunderbar zu einem meiner Artikel, so dass ich deinen Artikel einfach verlinkt habe.

    Herzliche Grüße
    Barbara

  3. Danke liebe Eva-Marie, s u p e r -Beitrag, dieses Gesetz der Verleugnung versuche ich seit geraumer Zeit immer wieder anzuwenden und es ist erstaunlich, was ich dadurch erreichen kann!!!
    Alles Liebe Dir – und ich freue mich schon auf die nächsten Inspiritationen – Danke –

    Ingeborg Hofmann

  4. Ich habe Schwierigkeiten mit dem Begriff Verleugnung, da Verleugnen etwas für mich sehr negatives ist und sinngemäß bedeutet, dass ich etwas, das tatsächlich da ist, versuche (nicht schaffe) in seiner Existenz zu verneinen. Ich versuche eher den Weg, anzuerkennen, was ist und „es“ dann gehen zu lassen. Aber das sind so meine Gedanken..herzliche Grüße.

  5. Großartig liebe Eva-Marie, ich danke dir für die vielen genialen Geschenke, die du uns allen mit deinen wundervollen Inspirationen machst?
    Wir können damit so viel verändern und verbessern !
    Danke, dass es dich gibt!
    Herzensgrüße
    Petra

  6. Danke für den tollen beitrag.wenn ich das richtig verstehe,soll man zu allen gefühlen ja sagen und zu umständen nein.wie ist das mit der behauptung,dass das universum nicht/nicht und kein /kennt?

  7. Guter Beitrag
    dass es so ist habe ich vor ca. 30 Jahren erfahren, wusste damals aber nichts von diesen kosmischen Gesetzen. Die ‚Welt lag mir privat und beruflich zu Füssen.
    Jetzt kenn ich die Gesetz und bring es aber nicht mehr fertig danach zu leben, obwohl es für mich jetzt viel wichtiger wäre.
    Ich hab mir nämlich lt. Medizin eine unheilbare Nervenkrankheit „angeschimpft“.

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