Verweile nicht bei negativen Dingen, sondern ersetze sie, verdränge sie aus deinem Leben und ersetze sie durch konstruktive Dinge.

Das Gesetz des Verstandes ist, dass man einen bestimmten Gedanken nur durch das bewusste Ersetzen eines anderen Gedanken löschen kann.

Das ist wie mit dem Rest kalten Kaffees in deiner Tasse. Nur wenn du etwas anderes (nämlich heißen Kaffee) in die Tasse gibst, verschwindet der kalte Kaffee.

Unstete Gedanken bringen unklare Ergebnisse (Manifestationen)

 

Es ist deine unbedingte Lebenspflicht, greifbare Ergebnisse in deinem Leben hervorzubringen. Du bist nicht zum Leiden auf dieser Welt. Du bist hier, um Gott bestmöglich zum Ausdruck zu bringen.

Man nennt es Manifestation oder Demonstration. Wenn du dich noch nicht bester Gesundheit erfreust, noch nicht deinen wahren Platz im Leben gefunden hast oder die richtige Beschäftigung, solange du noch nicht frei von Furcht, Besorgnis und Kritik bist, musst du den Grund dafür finden, den Fehler korrigieren, was auch immer er ist.

Du materialisierst immer dein gewohnheitsmäßiges Denken, dein Bewusstsein. Du erfährst im Äußeren das, was du wirklich im Inneren denkst. Wie innen, so außen. Harmonische Gedanken bedeuten harmonische Erfahrungen.

Gedanken von Furcht und Ärger bedeuten Leid und Enttäuschung.

Wenn du dein Leben ändern willst, gesund, glücklich und wohlhabend sein möchtest, wenn du Gott wirklich näher kommen willst, dann musst du dein Denken ändern und es geändert halten.

Ich wiederhole es noch einmal: Das Denken zu ändern ist eine Sache. Das Denken geändert zu halten ist das Wesentliche. Du kennst doch auch den Spruch „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.“ Das ist das Geheimnis, wenn du die Kontrolle über dein Leben haben möchtest.

Ändere dein Denken und halte es geändert

 

Dieses Gesetz gehört zu den kosmischen Gesetzen der Lebensschule, die im Hyperraum praktisch gelehrt werden und die am Ende zur Selbstheilung führen. Du brauchst keinen Guru, du brauchst höchstens jemanden, der dir behilflich ist, Schritt für Schritt dein Denken zu ändern. Das ist das große übergeordnete Ziel der monatlichen Arbeit im Hyperraum.

Wenn du irgendeine Lage in deinem Leben ändern willst, musst du dein Denken darüber ändern und es geändert halten. Dann, und nur dann, wird diese Lage sich entsprechend ändern.

Im Hyperraum lernst du von der Pike auf, dein Denken zu ändern und es geändert zu halten. Nicht nur für ein paar Sekunden oder Minuten oder ein paar Tage. Nein, das reicht nicht aus. Ziel ist es, dein Denken anhaltend und dauernd geändert zu halten. Dazu gibt es die Anleitung und die Begleitung. Es muss tief in dein Unterbewusstsein hinein und wenn es dort angekommen ist, muss es dauerhaft verankert werden.

Du siehst, du musst nicht viel tun, aber das, was du tust, solltest du ständig tun. Es ist nicht wie eine Diät, die du für eine begrenzte Zeit streng durchziehst und danach fällst du wieder in dein altes Muster, nur weil du nicht weißt, wie man leckere Alternativen zubereitet.

Genauso ist es mit dem Denken. Es folgt einem klaren Aufbau, einer Struktur und verlangt von dir neben dem Willen, etwas verändern zu wollen, auch noch eine Portion Standhaftigkeit und Durchhaltevermögen. Der Lohn aber ist gigantisch.

Aufmerksamkeit ist der Schlüssel

Deshalb vermittele ich dir das hier:

Auf was du deine Aufmerksamkeit lenkst, worauf du dich konzentrierst, das kommt in dein Leben.

Deshalb versuche Folgendes. Das soll meine Wocheninspiration für dich in dieser Woche sein.

Denke so oft es geht (und es geht ständig, du glaubst nur es geht nicht, weil das ein weit verbreiteter Glaubenssatz ist) harmonisch, konstruktiv und positiv über dich, deine Mitmenschen und den Leben. Mach eine mentale Diät. Streiche alle negativen Gedanken und Worte von deinem geistigen Speiseplan in dieser Woche und sieh und spüre, was passiert.

Programmiere dich so, dass dein Unterbewusstsein Bescheid weiß.

Ich denke unablässig an Gesundheit, Schönheit, Freude, Erfolg, Reichtum, Liebe, Wahrheit, Weisheit, Gerechtigkeit und (was immer dir einfällt.)

Viel Erfolg,

Deine Eva-Marie